Es ist leider nicht möglich alle Bilder zu zeigen. Dies sind nun die Bilder, von denen ich meine es sind die schönsten bzw. die aussagekräftigsten. Zu sehen sind Schloss Planitz, Schloss Schwarzenberg, Burg Stein, das Wasserschloss Klaffenbach, die Burgruine Saaleck, die Rudelsburg, die Dornburger Schlösser, die Burg Greifenstein, die Wartburg, die Burgruine Isenburg, das Schloss Augustusburg, die Burg Kriebstein,
Das Schloss Planitz besteht seit etwa 1740 in seiner heutigen Form
Die Innenseite des Planitzer Schlosses
Das Clara Wieck Gymnasium befindet sich heute im Planitzer Schloss.
Detailansicht des Schlosses
Sehr schöne Arbeiten, leider nur zu besonderen Anlässen zu bestaunen.
August der Starke hält Hof im Schloss Planitz
Im Schlosspark zu Planitz.
Ein Nebengebäude des Schlosses
Der Schlossberg von der Stennerstraße gesehen
Im Schlosspark
Das Teehaus besteht sei 1769 aus dem Erd-geschoss und der ersten Etage. Leider ist das Teehaus in keinem gutem Zustand, so daß es nicht betreten werden kann.
Das SchlossSchwarzenberg wurde erstmals im Jahr 1212 erwähnt. Die Hauptburg entstand wohl mitte des 12 Jh. Der Kurfürst von Sachsen lies das Schloss von 1555 bis 1558 zum Jagdschloss umbauen. Um 1852 wurde der Nordflügel errichtet, genutzt wurde das Schloss als Kursächsisches Amt und Gefängnis.
Nach der Restaurierung der Schlosskirche erstrahlt das Ensemble wieder in voller Schönheit
Vom gegenüberliegenden Ottenstein hat man einen sehr schönen Blick auf das Schloss und die Schlosskirche.
Das Schloss liegt 40m über dem Schwarzwasser
Von der Vorburg gelangte man über eine Zugbrücke in die Obere Burg.
Hoch über der Stadt das Schloss Schwarzenberg
Das Museum zeigt verschiedene Ausstellungen der Metallbearbeitung und Klöppelkunst
Die Öfen wurden reich verziert
Für Festlichkeiten die Schlossstube mit der Kleinorgel
Die Burg Stein bei Hartenstein
Die linke Seite
Die Burg wurde zum Teil auf dem blanken Fels gebaut
Im Vordergrund der Burgteich
Über die Brücke gelaufen und runter zur Mulde...
...hier hat man in den ersten Frühlingstagen den besten Blick auf die Burg
Der Bergfried
Viele Ausstellungsstücke sind Originale und zeugen von der Handwerkskunst der damaligen Zeit
Um in die Rüstung zu steigen brauchte man Helfer
Die Burg liegt etwas abseits von Hartenstein am Flusslauf der Mulde
Das Wasserschloss Klaffenbach wurde vor 1570 errichtet in den folgenden Jahren aber mehrmals um- und ausgebaut. Zur Besonderheit des Schlosses gehört die Gestaltung des Daches.
Die Brücke über den Schlossgraben wurde neu gestaltet
Der Wassergraben umgibt das Schloss vollständig
Die Rückseite des Schlosses erreicht man über den Rundweg
Die zweite Etage wird als Ausstellungsraum genutzt
Der Trausaal des Standesamtes. Die Gewölbebemalung über dem Kronleuchter stammt aus dem Jahren 1660/70
Die klassizistischen Wandmalereien im Grünen Salon sind leider nur noch unvollständig vorhanden
Die Außenanlage des Schlosses
Die Schlossmauer umgibt das Schloss vollständig. Jedoch gelangt man durch mehrere kleine Tore in das innere des Schosses
Die Burgruine Saaleck soll im Jahr 1140 gegründet worden sein. Die Burganlage besteht eigentlich nur aus dem West- und Ostturm und dem Platteau.
Den Westturm kann man besteigen und er ist 23 m hoch. Von da oben kann man weit über das Saaletal blicken oder auch die Züge von oder nach Leipzig beobachten.
Der Ostturm der Burgruine Saaleck. Dieser ist nicht besteigbar
Hinter dem Ostturm ist die Rudelsburg zu sehen
Die Burgruine Saaleck von der Rudelsburg gesehen. Im Hintergrund die Hauptstrecke von Leipzig nach Erfurt oder Saalfeld
Die Rudelsburg; deren Gründung auf das Jahr 1171 zurück geht. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte sie häufig die Besitzer. Seit etwa 100 Jahren dient sie als bewirtschaftes Ausflugsziel.
von Westen gesehen
Die Rudelsburg wurde auf einem steilabfallenden Felsmassiv oberhalb der Saale gebaut
Die östliche Seite der Rudelsburg
Rechts ist ein Schalenturm mit Steinhelm zu sehen
Dieses Denkmal befindet sich ebenfalls auf dem Gelände der Rudelsburg
Dornburger Schlösser Die Gründung reicht wohl bis in das Jahr 965 zurück. Im Jahr 1130 gingen Burg und Stadt in den Besitz Thüringer Landgrafen über
Hoch über dem Saaletal gelegen. Der Aufgang zu den Schlössern ist nicht leicht, aber die Aussicht über das Saaletal und die Schlösser selbst lassen die Strapazen schnell vergessen.
Das Alte Schloss, so wird es schon immer genannt. Mehrere Feuer hat es überstanden und es wurde immer wieder baulich verändert. Eine Schlossführung ist nicht möglich.
Eine schöne kleine Parkanlage wurde vor dem Alten Schloss angelegt
Hier ist die Töpferei zu sehen
Das Rokokoschloss hier wohnte Goethe mehrmals bei seinen Aufenthalten in Dornburg
Das Rokokoschloss wurde zwischen 1736 und 1740 von Gottfried Heinrich Krohne errichtet
Der Schlosspark wurde liebevoll gestaltet
Harmonisch angelegte Blumenbeete und kunstvoll geschnittene Bäume runden den Gesamteindruck der Anlage ab
Das Rosenspalier
Ruhe und Entspannung im Schlosspark
Die Aussicht zum Alten Schloss. Rechts ist der Bahnhof zu sehen
Im Renaissancebau ist eine sehr gute und preiswerte Gaststätte zu finden
Die Burg Greifenstein in Bad Blankenburg wird um 1208 erstmals erwähnt. Die Burg zählt zu den größten deutschen Feudalburgen. Die Glanz-zeit lag im 13./14.Jh.
Die Burg war bis in´s 15.Jh bewohnt. Der Name Greifenstein tauchte um 1650 erstmals auf, bis dahin sprach man vom Schloss Blankenburg.
Der Zwinger mit dem zugeschütteten Brunnen
Der Burghof mit Gast-stätte
Über die Brücke gelangt man zur Falknerei. Hier finden täglich Flugvorführungen statt.
170 m über Bad Blankenburg thront die Burg und ist schon von weitem gut zu sehen
Wer kennt sie nicht: Die Wartburg
Die Vogtei
Die Südseite des Palas
Auf dem Palas
Der Rittersaal ist sehr schlicht in seiner Ausstattung. Die Mittelsäule zeigt sehr schön das mittelalterliche Kapitell.
Die Elisabethkemenate zeigt in Mosaikbildern das Leben der heiligen Elisabeth.
Die Sängerlaube im Sängersaal
Die Lutherstube, hier lebte Martin Luther als Junker Jörg und übersetzte das Neue Testament wobei ihm der Teufel erschien und Luther sein Tintenfass nach dem Teufel warf. Der Tintenfleck ist nicht mehr erkennbar. Ob sich das alles so zugetragen hat - wer weiss ?
Nochmals die Vogtei
Dirniz, Bergfried und der Palas
Ruine Isenburg bei Wildbach Die Ruine Isenburg birgt noch viele Geheimnisse. Bis heute ist ihr Ursprung noch nicht restlos geklärt. Man vermutet, daß das hoch über der Mulde gelegene alte Raubritterschloss im 12.Jh errichtet wurde.
Gut erreichbar ist die Isenburg von Wildbach aus. Der Wanderweg ist gut ausgeschildert und führt direkt zur Burg.
Die Reste des Bergfried. Schon im 13./14.Jh begann die Zerstörung der Anlage
Der Frühling begleitet die Burg schon über viele Jahrhunderte. Auch im April 2007 erblühen die Blumen.
Der Außendurchmesser des Rundturmes beträgt 9m und die Mauerstärke misst 3m. Weshalb baute man solch einen Turm ? Die Frage bleibt wohl ein Geheimnis.
Die Anlage hat eine Abmessung von 51x33m. Der Bergfried befindet sich in der Oberburg.
Der "Seiteneingang"
Vom "Seiteneingang" hat man einen schönen Überblick zur Unterburg
Seitlich des Erdhügels ist noch ein Mauerrest erhalten
Das Mauerwerk hat ebenfalls beträchtliche Ausmaße.
Wir befinden uns nun in der Unterburg. Rechts sind noch Reste von Gebäuden zu erkennen.
Um 1750 riss man die Mauerreste der Isenburg ab um damit die Wildbacher Kirche zu erbauen. Somit steht die Kirche in einer engen Verbindung zur Isenburg
Die Augustusburg thront 516 m hoch auf dem Schellenberg. Im Ursprung stand hier die mittelalterliche Schellenburg. Die erste Erwähnung geht ins Jahr 1206 zurück. 1528 brannte die Schellenburg fast völlig nieder, ein heftiges Frühjahrgewitter sorgte im Jahr 1547 für den Rest, wo die Burg durch Blitzschlag in Flammen aufging.
Der nördliche Torflügel dient als Hauptportal.
Das Kursächsische Wappen auf der Hofseite des Südportals.
Die Südfassade des Schlosses.
Das Brunnenhaus. Der wiederaufbau erfolgte im Jahr 1831, nachdem es durch einen Brand zerstört wurde.
Im Brunnenhaus. Das Göpelwerk ist eine Meisterleistung der Zimmermänner.
Im Brunnenhaus Zwei Ochsen setzten das Göpelwerk in Bewegung.
Das Südportal.
Nochmals das Südportal, rechts das Hasenhaus.
Vom Innenhof zum Südportal
In der Schloßkapelle, das Altarbild ist eine Arbeit von Lukas Cranach d.J.
Die Kanzel
Die Westseite des Schlosses zeigt das ehemalige Stallgebäude. Im Hintergrund ist das Hasenhaus zu erkennen.
Das Hasenhaus.
Der Galerietrakt
Die Burg Kriebstein ist wohl die schönste Ritterburg Sachsens. Ende des 14.Jh erbaute Dietrich von Beerwalde die Burg hoch über dem Zschopautal neu. Um 1407 endeten die arbeiten an der Burg. Ein weiterer wichtiger Bauabschnitt begann 1465. Durch verschiedene Um-und Anbauten veränderte man die Wohnverhältnisse. Mit dem Bau der Gotischen Halle erhielt die Burg ihre noch bis heute gültige Bebauung.
Ruhig und gemächlich fließt die Zschopau dahin, so daß sich die Burg herrlich in ihr spiegelt.
Die ist wohl die am meisten fotografierte Ansicht der Burg
Gehen wir von der Zschopau hoch zur Burg. Hier gewährt uns die Natur nur einen schmalen Blick auf das Ensemble.
Die Ringmauer mit den sich darin befindlichen Wirtschaftsräumen. Rechts sieht man den "Hungerturm"
Das Torhaus ist möglicherweise das älteste Gebäude der Burg und besaß zwei von einander unabhänige Zugbrücken
Vom Torhaus kann man bis runter zur Zschopau sehen
Betreten wir die Burg.
Die Steiltreppe führte in den gesicherten Teil der Burganlage.
Rechts nochmal das Torhaus, in der Mitte der Wohnturm und links davon das Küchenhaus.
Die Gotische Halle
Vom gegenüberliegenden Berg hat man diesen herrlichen Blick auf die Burg